Faluzure Blog
Polarity: Das Spiel mit den Magneten 
Sonntag, 23. Juli 2006, 16:21 - Game, Brettspiel
Wie Mirko schon berichtet hat, war ich mit ihm, Roland und ein paar anderen Freunden in den Ferien. Dort kam ich dann endlich mal zu ein paar Runden eines der faszinierensten Spiele das ich kenne. Nein nicht World of Warcraft. ;-) Sondern das Polarity Game, das Magnetische Brettspiel. 8-) Hier ein Bild:


Nach diesem Foto hab ich übrigens gleich gegen Mirko gewonnen. *g*

Das Ziel des Spiels ist, am Ende möglichs viele Türme der eigenen Farbe zu besitzten. Anfangs legen beide Spieler fünf Magnete seiner Farbe auf das Spielfeld. Danach platziert man ein Magnet so an die liegenden Steine, dass das Magnet auf einer Seite schwebt. (Im Bild gut zu erkennen!) ^^ Schnappen die Magnete dabei zusammen oder fällt eines auf den Tisch, so hat der Spieler ein Fehler produziert und sein Zug ist zu ende. Der Gegenspieler muss dann die zusammengeschnappten Steine nehmen und zu einem Trum stapeln. Dieser Trum muss er dann wieder auf dem Spielfeld platzieren.
So geht das Spiel weiter, bis ein Spieler keine Magnete mehr in der Hand hat. Um nun den Sieger zu bestimmen, wird die summierte Höhe der Türme verglichen und die restlichen Handmagnete abgezählt. Der Spieler mit der höheren Anzahl hat gewonnen *dance*. Als kleine zusätzliche Schwirigkeit, gibt es noch den Roten Magneten, wenn dieser mit einem anderen Magneten zusammenschnappt, hat man das Spiel sofort verloren.

Bei jedem Spiel wünschten wir uns, wir könnten die Magnetfelder sehen, der Anblick wäre sicher faszinieren gewesen. Es war erstaunlich wie sich die Magnete bewegten wenn man nur ein wenig mit einem Spielstein über das Spielfeld fuhr. *pray*

Das Spiel habe ich bei ThinkGeek gekauft. Ich muss sagen, es hat sich gelohnt :) finde das Spiel absolut coooool 8-)
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Ultraviolet 
Samstag, 8. Juli 2006, 02:36 - Kino
Heute war ich, wie Mirko schon angedeutet hat, wieder mal im Kino. ;-) Dieses mal war Ultraviolet an der Reihe. Es war die einzige Aufführung in der Schweiz 8-) und erst noch ohne Untertitel. Dank Kitag kam ich zu dem "Vergnügen".

Ich kann mich noch nicht so recht entscheiden, ob ich den Film jetzt gut oder scheisse finden soll. Man merkte gut, wer der Regisseur war, da die Kampfszenen starke Ähnlichkeit mit denen von Equilibrium hatten. Aber überhaupt nicht an diese heran kamen. Einige Ideen fand ich auch wirklich cool im Film. Zum Beispiel hatte Violet so coole Armbänder, aus denen sie ihre Waffen hervor "beamen" konnte, oder ihr Gravity-Gürtel war natürlich auch toll *party*.
Zwischen durch hatte Violet auch wirklich Style, so veränderete ihr Lederanzug zwischen durch die Farbe und brachte so ihre momentane Stimmung zur geltung. Die Kampfszenen waren mal scheisse mal gut. Die Gbäudeumrisse waren wiederum passen: Ein Biohazzard oder ein heiliges Kreuz als Umriss. 8-)
Leider hatte es dann doch sehr viele Dinge die scheisse waren. So war Teilweise zu gut ersichtlich, dass die ganze Stadt mit Computer generiert wurde. *cry* Oder fährt sie mit dem Gravity-Gürtel und ihrem Motorrad auf bzw. an einem Gebäude herum, das war irgendwie wirklich scheisse.
Also mir ist jedefalls klar, wieso der Film bei uns nicht in die Kinos kommt. Aber mir eigentlich jetzt auch egal, da ich ihn ja gesehen habe. :-p

PS: In zwischen hab ich auch noch The Wild gesehen. Dies ist jedoch für mich nur ein Abklatsch von Madagascar. Einzig die Chamäleons waren cool. ^^
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Einer Spinne namens A.N.N.A 
Freitag, 7. Juli 2006, 21:55 - HSR, Informatik, Tiere
Ich hab mir zwar eignetlich gedacht, ich schreib nichts über das Semesterende. Besonders da Mirko und Leo schon was zum Ende der HSR-Vorlesungen gschrieben haben. Doch eins muss ich auch noch los werden. *g*

Zum einen, unsere Studienarbeit war es eine Simulation zu entwickeln für ein Autonomes Fahrzeug. Diese Fahrzeug sollte einen Weg durch ein unbekanntes Lager von A nach B finden und dabei die Hindernisse selbständig erkennen und ihnen ausweichen. Hier wäre mal das Logo:



Falls ihr genauers wissen wollt über A.N.N.A, fragt mich oder schaut im Wiki, ;-) dort könnt ihr das Ganze auch herunter laden.

Während des Semsters hatten Roland und ich immer wieder die Gesellschaft einer kleinen süssen Spinne. Der Punkt auf dem Bild: :-D



Ich weiss, das Bild hat perfekte Qualität ;). Es war, glaube ich zumindest, eine Springspinne und sah in etwa so aus:



Dies sind wohl die einzigen Spinnen dir mir nichts ausmachen, :-)die Restlichen können mir wirklich gestohlen bleiben, mit ihren ekligen Beinen und Netzen. *iiik*

Jedefalls können wir zufrienden sein mit den beiden ANNA's, sie machten nie Stress. 8-) *pray*
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Jedem seinen Dæmon 
Sonntag, 2. Juli 2006, 22:36 - Fantasy
Dieses Wochenende habe ich das erste Buch einer Trilogie von Philip Pullman zuende gelesen. :-) Das Buch heisst Der Goldene Kompass, folgendes steht auf der Rückseite:

In einer Welt, die der unseren sehr ähnlich ist, lebt das Mädchen Lyra. Wie jeder Mensch hat es einen Dæmon. eine Art zweites Ich, von dem es sich nie trennen würde. Doch immer wieder verschwinden Kinder aus der Gegend, und man hört gräßliche Geschichten: Die Entführer schneiden diesen Kindern ihren Dæmon ab! Lyra macht sich auf in den Norden, um ihren Freund Robert zu retten Auf ihrer Reise trifft sie gefährliche Panzereisbären und fliegende Hexen und findet schließlich hinter dem Polarlicht eine ganz neue Welt.

Das Buch ist gut geschrieben und ich kam gut voran. :-) Auch wenn es mich vielleicht nicht so gepackt hat wie andere Bücher. ;-) Jedefalls hab ich mir die restlichen Bücher der Trilogie auch noch bestellt. 8-) Wie es am Anfang des Buches auch noch heisst:

Der Goldene Kompass ist der erste Teil einer Geschichte in drei Bänden. Der erste Band spielt in einer Welt, die der unseren sehr ähnlich ist und doch ganz anders. Der zweite Band spielt in der Welt die wir kennen. Der dritte Band bewegt sich zwischen diesen Welten.

Mal schauen wie es weiter geht. Lyra hat sich jedefalls auf unsere Welt verirrt und wird wohl ziemlich verstört sein, wenn sie erfährt, dass wir keine Dæmonen haben. ;-)

Die Panzereisbären gefielen mir sehr. ;) Eisbären, die intelligent sind und sich Rüstungen bauen. So richtige Kampfbären *grins*

Die ganze Idee mit den Dæmonen finde ich aber noch cooler. 8-) Man stelle sich vor, jeder Mensch hat so zusagen immer jemanden dabei um zu plauderen. Man ist nie alleine. :-) Der Dæmon ist ein Teil von jedem, so kann der Mensch ohne ihn nicht existieren. Er ist in Form eines Tieres, welches dem Menschen am meisten entspricht, immer in der Nähe. So wäre zum Beispiel der Dæmon eines Seefahrers vielleicht ein Delphin, ein Fisch oder eine Möwe.
Da bei Kindern die Persönlichkeit noch nicht ausgefreift ist, haben die Daemonen der Kinder noch keine definitive Gestallt. Das heisst, sie können ihre Form wechseln. So kann er zum Beispiel die Gestallt eines Käfers annehmen oder auch die einer Wildkatze.

Ich hab mir ein paar mal probiert vorzustellen was für ein Tier am meisten zu mir passen würde? Vielleicht ein Degu? ... Keine Ahnung. Ich würde jedefalls gerne so ein Dæmon haben. ;)

Für ein Rollenspiel wäre das bestimmt auch noch eine interessante Idee. :D Ich muss mir das mal genauer überlege, vielleicht kann man die Dæmonen und Panzerbären irgendwo einfliesen lassen. *g*
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Beschäftigung während einer Vorlesung 
Mittwoch, 21. Juni 2006, 16:44 - Fantasy, HSR

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